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Editeur : WITHINGS Société Anonyme (SA) au capital de 3 036 592 euros, R.C.S Nanterre 504 787 565 N° TVA : FR 65 504 787 565 Siège social : situé au 20 rue Rouget de Lisle, 92130 Issy les Moulineaux Vous pouvez nous joindre : Par téléphone au +33 1 41 46 04 60, Par fax au 01 41 46 04 56, Par courriel : contact-shp@withings.com. Directeur de la publication : Le Site a pour directeur de la publication Monsieur Eric Carreel en sa qualité de président du Conseil d’administration. Hébergeur : Le Site est hébergé par la société BSO Network Solutions, dont le siège social est situé au 81 avenue François Arago, 92000 Nanterre. Vous pouvez contacter notre hébergeur au +33 1 77 36 11 00.

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#NoMoreSnooze

  • Wussten Sie?

    Wussten Sie, dass Sie nicht nur früher aufstehen können, sondern sich dabei auch besser fühlen ?

  • Wussten Sie?

    Wussten Sie, dass ein Teil Ihrer Sinne auch im Schlaf wachsam ist?

  • Wussten Sie?

    Wussten Sie, dass Schlaf nicht gleich Schlaf ist? Es gibt Schlaf für das Gehirn und Schlaf für den Körper. Informieren Sie sich warum

  • Wussten Sie?

    Zwischen der REM-Schlafphase (schnelle Augenbewegung - rapid eye movements) und dem Gedächtnis besteht ein enger Zusammenhang.

  • Wussten Sie?

    Ihre Nachttischlampe stört seit Jahren Ihren Schlaf.

  • Wussten Sie?

    Blaues Licht hilft Ihnen beim Aufwachen. Es reduziert die Schlafhormone in Ihrem Körper.

  • Wussten Sie?

    Blaues Licht hilft Ihnen beim Aufstehen, weil es Ihre biologische Uhr stellt

  • Wussten Sie?

    Spendet Ihnen ein Nickerchen mehr Energie als eine Tasse Kaffee?

Warum muss ich mich um meinen Schlaf kümmern ?

Lesen Sie unsere Studie

Von Fachleuten ausgeführte Kunststücke

  • Dauer des Schlafs und Zeit des Aufwachens

    Ob Sie gut erholt erwachen, hängt nicht allein von der Dauer des Schlafs ab. Wie Sie sich morgens fühlen, hängt auch vom Schlafmuster ab. Wenn Sie aus der leichten Schlafphase erwachen, fühlen Sie sich voller Energie, während das Aufwachen in der Phase des Tiefschlafs für einen schweren Kopf sorgt. Wachen Sie zum besten Zeitpunkt Ihres Schlafzyklus auf.

  • Der Einfluss der Umgebung auf Ihren Schlaf

    Schlafen bedeutet nicht, dass Ihr Körper völlig lahmgelegt ist. Äußere Reize wie Töne, Licht und Temperatur beeinflussen Ihre Sinne und stören Ihren Schlaf, ohne dass Sie aufwachen. Die Reize führen dazu, dass Sie vom Tiefschlafzyklus in den leichten Schlaf wechseln. Das wirkt sich negativ auf Ihr Schlafmuster aus. - Geräusche wecken Sie bewusst oder unbewusst und es fällt Ihnen schwer, wieder einzuschlafen - Unser Körper muss die Temperatur regulieren. Selbst geringfügige Veränderungen der Umgebung zwingen unseren Körper, härter zu arbeiten als erforderlich und unterbrechen die unbeschwerte Nachtruhe. - Selbst das geringste Licht kann Ihren Schlaf stören. Überwachen Sie Ihre Umgebung. Sie werden besser verstehen, wie die Umgebung Ihre Schlafqualität beeinflusst.

  • Die entscheidenden Vorteile der REM-Phase und des Tiefschlafs

    Abbildung: Eine Grafik des Schlafzyklus, die zeigt, wie sich das Gehirn während der REM-Schafphase regeneriert. Der REM-Schlaf spielt eine entscheidende Rolle für die Wahrnehmung, Problemlösung und die Konsolidierung des Gedächtnisses. Während der Phase des Tiefschlafs pulsiert das Wachstum der Hormone, die das Gewebe regenerieren und wachsen lassen. Die Beobachtung der Schlafzyklen ist der Schlüssel zur generellen Besserung Ihrer Gesundheit.

  • Bestimmtes Licht hilft Ihnen beim Einschlafen

    Das Hormon Melatonin signalisiert Ihrem Gehirn, wann es Zeit ist, einzuschlafen. Das blaue Licht, das Geräte wie Ihr TV, Computer oder Nachttischlampen ausstrahlen, kann die Menge des Melatonins, das an das Gehirn ausgeschüttet wird, verringern. Rotes Licht dagegen verringert das Melatonin-Niveau nicht und hilft Ihnen, schneller einzuschlafen.

  • Bestimmtes Licht hilft Ihnen beim Aufwachen

    Das Hormon Melatonin signalisiert Ihrem Gehirn, wann es Zeit ist, einzuschlafen. Die kurzen Wellen des blauen Lichts sind wissenschaftlich nachgewiesen am besten geeignet, das Melatonin zu unterdrücken. Nutzen Sie die Wirkung des blauen Lichts, um nicht mit einem schweren Kopf aufzuwachen.

  • Mittagsschlaf versus Kaffeetrinken

    Wenn Sie sich am Nachmittag müde fühlen, machen Sie zwanzig Minuten ein kurzes Nickerchen. Das ist effizienter als Ihr gewohnter Caffè americano. Beides, der Kurzschlaf und der Kaffee, sorgen für den so wichtigen Schub. Während der Kurzschlaf Ihrem Gedächtnis hilft, verringert der Kaffee jedoch dessen Leistung und erhöht Ihre Fehlerquote. Machen Sie den Kurzschlaf zur Gewohnheit und fühlen Sie sich voller Energie.